Immer weniger Frauen wollen Mütter werden. Im Durchschnitt bekommt eine Frau in Österreich nur mehr 1,3 Kinder, das ist ein historischer Negativrekord. Demographisch ist diese Entwicklung beunruhigend: Weniger Kinder heißt in Zukunft weniger Arbeitskräfte und damit weniger Pensionszahler. Warum entscheiden sich junge Familien heute oft gegen Kinder? Warum arbeiten in Österreich besonders viele Frauen in Teilzeit? Wo soll die Politik ansetzen, um die Vereinbarkeit von Kind und Karriere zu erleichtern? Ist Österreich ein kinderfeindliches Land? Dazu bei Patricia Pawlicki bei "3 Am Runden Tisch": Barbara Blaha, Leiterin des Momentum Institut und Heinz Faßmann, Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und langjähriger Bildungsminister