Immer mehr Herausforderungen machen Österreichs Gemüsebauern zu schaffen, zeigt eine Reportage von "Land und Leute" in Niederösterreich. Salat, Zwiebeln, Obst und Gemüse wachsen generell im Freiland und müssen oft aufwändig händisch geerntet werden. Zu immer mehr Wetterkapriolen und Temperaturschwankungen kommen auch das Ringen um Arbeitskräfte, Investitionskosten für Infrastruktur, Pflanzenschutzbestimmungen und Bürokratie. Obst- und Gemüsebauern fordern deshalb seit langem schon Herkunftskennzeichnungen und Qualitätssiegel, auch für verarbeitete Produkte, sowie die Anpassung der Lohnnebenkosten für Saisonkräfte an das internationale Niveau, um Erntehelfer zu lukrieren. Denn das würde sie zumindest einige dieser Herausforderungen in Zukunft leichter stemmen lassen. Bei Landwirten wie Familie Sterkl im Fladnitztal nördlich von St. Pölten oder dem Obstbauern Martin Sedelmaier in Krems sehen wir aber auch, warum sie dennoch Hoffnung haben. Salat, Zwiebeln, Obst und Gemüse wachsen generell im Freiland und müssen oft aufwändig händisch geerntet werden. Zu immer mehr Wetterkapriolen und Temperaturschwankungen kommen auch das Ringen um Arbeitskräfte, Investitionskosten für Infrastruktur, Pflanzenschutzbestimmungen und Bürokratie. Obst- und Gemüsebauern fordern deshalb seit langem schon Herkunftskennzeichnungen und Qualitätssiegel, auch für verarbeitete Produkte, sowie die Anpassung der Lohnnebenkosten für Saisonkräfte an das internationale Niveau, um Erntehelfer zu lukrieren. Denn das würde sie zumindest einige dieser Herausforderungen in Zukunft leichter stemmen lassen. Bei Landwirten wie Familie Sterkl im Fladnitztal nördlich von St. Pölten oder dem Obstbauern Martin Sedelmaier in Krems sehen wir aber auch, warum sie dennoch Hoffnung haben.